Internet Statement 2019-71

 

 

 

Permanent wird von der Bourgeoisie Antisemitismus und Zionismus gegeneinander ausgespielt – zu ihren Gunsten, versteht sich. Dem gilt es die gemeinsame historische, aber auch aktuelle Wurzel auszureißen

Zionismus und Antisemitismus – ein Widerspruch, der auf beiden Seiten bis heute nicht gelöst ist, denn dazu bedarf es einer Revolutionierung auf beiden Seiten

 

 

Maria Weiß  21./22.11.2019

 

Warum ist das so übel, Zionismus und Antisemitismus?

 

Beides ist von übel, weil beides die Völker spaltet und gegeneinander aufhetzt. Die eine Richtung erklärt sich zum King und die andere nutzt es zur rassistischen Hetze, und wer darunter leidet, ist die Bevölkerung auf beiden Seiten. Nirgendwo kann man es gegenwärtig so deutlich konkret studieren wie im heutigen Mittleren Osten. Auf der einen Seite Israel, auf der anderen die Palästinenser, wobei Letztere den größten Nachteil davon haben.

 

Jede Spaltung, sei es nach Ethnie oder nach Religion, ist gesellschaftlich betrachtet von Übel. Das bedeutet natürlich nicht, daß man etwa eine Religion oder auch eine Ethnie nicht als gleichberechtigt anerkennt. Aber wenn man beides gegeneinander ausspielt, dann ist es vor allen Dingen die Bevölkerung, die darunter leidet.

 

Aufgekommen ist diese Spalterideologie in der Zeit des heraufkommenden Imperialismus, als es verstärkte Bemühungen europäischer aber auch internationaler imperialistischer Staaten gab, sich die erzreaktionäre Strömung des Zionismus, welche schon von Lenin sehr nachhaltig und gründlich kritisiert worden ist, zu Nutze zu machen, um vor allem zu versuchen, sich die arabischen Staaten mit ihren aufkommenden und sich verstärkenden revolutionären Bestrebungen erneut unterzuordnen. Das war vor allem nach dem Ende des ersten Weltkriegs der Fall, erst recht aber nach dem des Zweiten Weltkriegs, welcher unter anderem den Sieg des Sozialismus in vielen Staaten auf der Welt zur Folge hatte, auch in Mittelost. Man brauchte von imperialistischer Seite daher dort einen Vorposten, eine „jüdische Heimstätte in Palästina“, wie es lautete. Und den hat man sich mit „Israel“ dort geschaffen. Die Verbrechen des Nazismus haben in dieser Hinsicht das Ihrige dazu beigetragen, indem viele der von diesen massakrierten, verfolgten Menschen es als einen persönlichen Ausweg für sich betrachten konnten, in den Mittleren Osten zu fliehen, um der Ermordung durch die Nazis zu entkommen. Das hat durchaus ebenfalls die Entstehung des Staates Israel mit begünstigt. Und es diente und dient bis zum heutigen Tag dazu, die Völker des Mittleren Ostens zu spalten und gegeneinander auszuspielen.

 

Lenin, der russische Revolutionär und Mitbegründer der Sowjetunion (nicht zu verwechseln mit dem heutigen Putinschen Russland!), hat das schon in vorherigen Zeiten erkannt. Er hat sich in unzähligen Äußerungen dagegen gewandt, daß der damalige „Bund“(Anmerkung), eine Organisation von Menschen jüdischen Glaubens im damaligen Russland, eine Art gesellschaftliche Separierung von Menschen jüdischen Glaubens innerhalb der revolutionären Bewegung im damaligen Russland vorantrieb. Man findet in den Lenin-Werken viele wertvolle und aussagekräftige Zitate, welche diese falsche Strategie, welche damals schon von der Zionistischen Vereinigung in Europa unterstützt wurde, belegen.

Die Bevölkerung nach Ethnie und Religion zu spalten ist eine Tendenz, welche auch der Nazismus sich in perversesten und mörderischer Form zu Nutze gemacht hat.

 

Daß eine solche gewissermaßen künstlich hervorgerufene Spaltung nach Religion oder Ethnie in Form eines eigenen Staates dem Fortschritt Steine in den Weg legt, vor allem wenn sie auch noch gewissermaßen künstlich und gewaltsam, durch Vertreibung großer Menschenmassen begleitet ist, brauch man eigentlich kaum zu betonen. Was aber erklärt werden muß, das ist, womit das zusammenhängt. Die Spaltung des Mittleren Ostens, hervorgerufen durch die Installierung einer „jüdischen Heimstätte in Palästina“ in Form des heutigen Staates Israel befördert obendrein bis zum heutigen Tag ein potentielles oder aktuelles Eingreifen imperialistischer Mächte in dieser Region und führte zu einer ständigen Situation von „weder Krieg noch Frieden“, unter der bis heute alle Völker dieser Region stärker oder weniger stark zu leiden haben. Mal davon abgesehen, daß überhaupt eine Spaltung von Staaten nach religiösen Kriterien oder auch nach ethnischen Kriterien ohnehin den Rückschritt der Gesellschaft in sich trägt, diesen sozusagen perpetuiert.

 

Die Tatsache, daß Menschen Schwierigkeiten damit haben, ihren Glauben zu relativieren, ist normal. Aber daß sie daraus ein Prinzip konstruieren, daß man daher etwas „Besonderes“ sei, und auch besondere Ansprüche oder Rechte daraus abzuleiten berechtigt sei, das ist es nicht. Das ist eine Form von sozialer Rückständigkeit und Nach-Hinten-Schauen, was kritisiert werden muß. Und nebenbei, oder auch nicht nebenbei, das ist selbst eine Form künstlicher ethnischer oder religiöser Spaltung, und damit von Rassismus nicht mehr so weit entfernt, was kritisiert werden muß, und zwar in all seinen Erscheinungsformen. Imperialistische Staaten benötigten und benötigen aber einen oder auch mehrere solcher Vorposten im Mittleren Osten, u.a. oder auch vor allem das heutige Israel.

Es ist keineswegs zufällig, daß damals zionistische Kräfte in Europa die Trommel gerührt haben für eine „jüdische Heimstätte“ in Palästina. Und daß alle Reaktionäre, egal ob bürgerliche Demokraten oder offene Faschisten sich an dieser Art Propaganda beteiligt haben, was bis heute seine Spuren hinterlassen hat.

 

 Die Spaltung der Bevölkerung nach religiösen Vorgaben ist immer reaktionär, d. h. gesellschaftlich nach rückwärts blickend, ebenso wie es die Spaltung nach ethnischen Vorgaben ist. Reaktionäre gesellschaftliche Kräfte, zumeist Rechte oder in ihrer Extremform Faschisten nützen eine solche Rückständigkeit für ihre Zwecke aus. Die bislang schlimmste Ausprägung davon war der Nazifaschismus in Deutschland. Bislang muß man aber dazu sagen, denn es ist überhaupt nicht klar, ob dieser nicht auch noch mal an Brutalität und Menschenverachtung überboten werden kann und wird. Es ist verkehrt, eine in der Geschichte aufgetretene Brutalität als das „Non plus ultra“ für alle Zeiten zu erklären, denn es bewahrt einen nicht davor, zugleich einer aufkommenden neuen Kraft, die ähnliches vor hat und das angebliche Non plus Ultra noch zu übertreffen bestrebt ist, damit eine Deckung zu verschaffen, die diese braucht, um sich gesellschaftlich zu etablieren.

 

Der gegenwärtige US-Präsident Donald Trump ist in dieser Hinsicht ein gutes Beispiel. Er ist ein Provokateur, welcher unverhohlen sämtliche Seiten, die es im Mittleren Osten heute zu beachten gilt, was die Auseinandersetzung der arabischen Völker mit dem israelischen Zionismus, betreffend ihre Rechte auf ihr eigenes Land, einfach unverhohlen beiseite fegt und frech und dreist Jerusalem als Hauptstadt Israels, des von den Imperialisten geschaffenen Staates, dort verkündet hat, wobei man feststellen muß, daß dieser obendrein mit seiner Frechheit durch zu kommen scheint, jedenfalls bislang. Was er damit aber real bewirkt, steht auf einem anderen Blatt. Frechheit hat es in der Geschichte schon oft gegeben. Das bislang hervor stechendste Beispiel dafür war der Nazifaschismus. Der war eine Zeitlang auch frech und hat einfach gemacht, was er wollte. Die Nazifaschisten haben einfach die Gesellschaft in Deutschland geteilt, in Juden und Nicht-Juden, und sind zu Schlächtern geworden bis zum Exzess eines millionenfachen Mordes an Ersteren, als sie dann merkten, daß sie nicht durchkommen. Kann man aber zulassen, daß etwas Ähnliches heute auf internationaler Ebene noch mal passiert? Ich denke Nein. Ich denke, man sollte seinen Verstand schärfen und sein Differenzierungsvermögen ebenfalls, um derartigen Entwicklungen zu begegnen.

 

Der Nazismus war keineswegs die Endstation des verbrecherischen konterrevolutionären Terrors, der auf der Welt möglich ist und ausgeübt werden kann und wird. Es geht auch noch darüber hinaus. Daher muß man seinen Verstand schärfen und genau analysieren, was alles an Propaganda läuft.

 

Als der proletarische revolutionäre Führer in Russland, Lenin sich damals mit der Richtung des „Bund“ in Russland auseinandergesetzt hat, auch in vielen Artikeln, da machte er auch die Aussage, daß Zionismus und Antisemitismus zwei Seiten einer Medaille sind. Beiden ist die Separierung und Spaltung der Bevölkerung nach ethnischen und religiösen Kriterien eigen, jeweils unter der eigenen Prämisse. Daher muß auch beides bekämpft werden.

 

Die Bevölkerung differenziert sich vor allem in Ausgebeutete und Ausbeuter – damals wie heute, wenngleich man das heute vor allem vom internationalen Aspekt her bewerten muß. Aber auch im damaligen Russland spielte das eine Rolle, wobei der Zarismus noch eine besondere Lesart gewesen ist. Geht man aber dazu über, die Bevölkerung nach Ethnien oder nach Religionen zu separieren, dann ist es das Ende jeder gesellschaftlich fortschrittlichen Entwicklung. Rassismus ist der Feind jedes gesellschaftlichen Fortschritts, weil er dem Fortschritt gar nicht erst zulässt, sich zu entwickeln. Nun ist es allerdings inzwischen so, daß dieser Widerspruch heute ein internationaler ist, denn inzwischen hat der Kapitalismus sich wieder weltweit ausgedehnt, da der Sozialismus zeitweilig die Segel erstmal gestrichen hat. Eher noch es tun musste. Der Kapitalismus läuft inzwischen nahezu weltweit (wieder) zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten. Keinesfalls aber läuft die Spaltung wesentlich zwischen den diversen religiösen Vorstellungen oder Vereinigungen, selbst wenn der Islam offenbar mit der Erkenntnis dieses Umstandes die größten Schwierigkeiten zu haben scheint. Gibt man aber Letzterem Auftrieb oder spielt ihm gar eine Hauptrolle zu, dann arbeitet man der gesellschaftlichen Spaltung und damit den Ausbeutern in die Hände. Und Letzteres gilt nicht nur für den Islam. Es gilt für alle Religionen oder andere idealistische Dogmen.

 

Der Imperialismus selbst übrigens hat die religiöse Spaltung als Chance für sich erkannt, in dem er ein Gebilde dort geschaffen hat, das heutige Israel, was selbst von diesem ethnischen Ausschließlichkeitsdenken beherrscht ist und ordnet es sich unter, um die übrigen Völker dort im Griff zu behalten. Darauf basiert überhaupt die Entstehung des heutigen Staates Israel, wodurch unter den Staaten dort eine ungünstige, nach hinten weisende gesellschaftliche Ausrichtung konserviert wird und er eine Spaltung hervorgerufen hat, welche äußerst schwierig zu überwinden zu sein scheint. Da jeweils von den entsprechenden Kräften dort die Religion an die erste Stelle gesetzt wird, nicht aber die gesellschaftliche Form, welche in der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen besteht, auch dort. In letzterem liegt einer der Hauptfehler drin, nicht zu erkennen, daß das die Grundlage ist, die jeweilige Religion aber eine Frage des Überbaus darstellt und daher nebensächlich ist. Erst wenn in dieser Hinsicht dort eine Wende vollzogen wird, kann man in dieser Region von einem wirklichen Fortschritt auch in sozialer Hinsicht sprechen als auch zugleich von der Möglichkeit einer gleichberechtigten Existenz aller in der Region. Nicht die Religion oder schon gar nicht die Ethnie ist das Scheidungsmerkmal, sondern die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Deren Überwindung stellt letztlich das Kriterium dar, ob gesellschaftlicher Fortschritt erfolgt oder nicht. Aber das muß erstmal (wieder) erkannt werden, zumal ständig auf die Religion abgelenkt wird. Da haben es eben viele Menschen schwer, da durchzublicken.

 

Zionismus und Antisemitismus sind zwei Seiten einer Medaille. Beides muß überwunden werden, damit die Menschen dort und auch sonst auf der Welt ihr Recht auf Fortschritt und fortschrittliche soziale Entwicklung für sich einholen können. Der proletarische Revolutionär Lenin hat, wie gesagt, bereits damals in Russland diese Form einer falschen Spaltung der Bevölkerung erkannt und bekämpft. Leiter hat sie sich anderswo verstärkt entwickelt und bis zum heutigen Tag erhalten. Aber vielleicht entwickeln sich ja neue revolutionäre Kräfte, denen es gelingt, das zu überwinden. Religion ist sekundär. Der soziale Widerspruch und dessen Überwindung sind vorrangig. Dieser muß angepackt werden, überall auf der Welt. Und man sollte auch nicht vergessen: Der Rassismus hat viele Gesichter, die Religion ist eines davon und nirgendwo zeigt sich Letzteres so deutlich wie am heutigen Israel. Und es ist auch kein Wunder, wenn imperialistische Mächte wie die USA – der gegenwärtige Präsident überschlägt sich ja fast in dieser Hinsicht – mit Verve daran arbeiten, diese falsche Spaltung mit allen Mitteln zu konservieren, um darüber zu versuchen, ihre eigene angebliche Weltdominanz zu stabilisieren und zu konservieren. Es wird Zeit, daß ihnen Letzteres nachhaltig vermiest wird. Der Kampf zwischen Idealismus und Materialismus ist noch lange nicht zu Ende.

 

Man muß auch nicht jede ignorante Pfeife an der Spitze der USA tolerieren. Der gegenwärtige Präsident hat in dieser Hinsicht gewissermaßen den Vogel abgeschossen, indem er einfach völlig ignoriert, daß Jerusalem die Hauptstadt zweier Religionen ist, und zwar des Judentums und des Christentums. Wie kann man so etwas nur ignorieren und einfach so tun, als würde es gar nicht existieren. Aber wer so etwas tut, sitzt gegenwärtig an der Spitze der USA. Das ist brandgefährlich. Die Ignoranten in der Politik waren immer noch die, die am gefährlichsten waren und am meisten die Massenvernichtung vorangetrieben haben. Man erinnere bloß mal an den Nazifaschismus in Deutschland.

Sicherlich hat die gegenwärtige Ignorantenclique an der Spitze der USA diese Ignoranz nicht für sich gepachtet. Auch die konkurrierende Clique der sog. Demokraten ist von Ignoranz gezeichnet, hat aber gegenwärtig keine Gelegenheit, das an den Tag zu legen. Vielleicht ändert sich das ja mal wieder, aber das Beste wäre allerdings, wenn beide sich ohne einen Weltkrieg anzuzetteln, so blamieren, daß sie weg vom Fenster sind.

Sicherlich wäre auch damit noch nicht die Befreiung der Menschheit von Ausbeutung und Unterdrückung erreicht. Es gibt auch noch China, wo sich der Kapitalismus mit Macht entwickelt hat, und die auch ihre internationalen Herrschaftsansprüche stellen werden. Aber immerhin wäre man dann schon ein Schrittchen weiter auf dem Weg zur Entlarvung auch dieser Clique. Man sieht daran, daß es sicherlich noch eine ganze Reihe von Windungen und Wendungen geben wird, bis die Menschheit es geschafft hat, sich von Ausbeutung und Unterdrückung zu befreien. Es gibt aber in dieser Hinsicht gar keinen Grund, die Segel zu streichen.

Jeder Mensch macht Fehler. Es gibt nicht umsonst die Aussage „Irren ist menschlich“. Das ist etwas Ähnliches. Das kann man nicht vermeiden. Aber man kann versuchen, daraus zu lernen, um die Entwicklung auf eine höhere Stufe zu heben. Letzteres sollten wir versuchen. So einfach ist das, und zugleich so schwierig umzusetzen. Es gibt daher weiter die Losung gegenüber den reaktionären Kräften: No pasaran! Keine Chance für Faschisten und Reaktionäre.

Der gegenwärtige Präsident der USA ist ein Hasardeur. Aber davon hat es schon viele gegeben. Wie sie geendet sind, das ist bekannt. Irgend jemand hat mal vertreten: „Die offenen Opportunisten sind die schlimmsten.“ Das gilt aber auch für Faschisten. Und woran liegt das? Weil diese einem direkt das Messer an die Kehle halten.

Es gilt daher in vielfältiger Weise dagegen den Widerstand zu entfalten. Die Realität ist knallhart, und nur wer wirklich zum Widerstand bereit ist, hat überhaupt eine Chance, in dieser Hinsicht etwa zu bewirken. Man sollte hieraus keine falschen Schlussfolgerungen ziehen. Die rückständige Gesellschaft flieht hier vor der Revolution, das sollte man sich jederzeit bewusst machen, um daraus die notwendigen Kräfte des Widerstands zu entwickeln. Was das konkret bedeutet, das sollte jeder fortschrittliche Mensch in seiner Umgebung selbst erkunden. Zusammenschlüsse sind bei der gegenwärtigen Fragmentierung der Gesellschaft schwierig, aber keineswegs unmöglich.

Weg mit Rassismus und all Denjenigen, die daran ein Interesse haben. Vereinigen wir uns mit all denjenigen Menschen, die die gleichen sozialen Interessen durchzusetzen. bestrebt sind. Die falsche Spaltung in der Gesellschaft muß überwunden werden, die richtige aber vorangetrieben werden. Nicht die Religion spaltet die Gesellschaft, sondern die gesellschaftliche Spaltung in Ausbeuter und Unterdrückte und Ausgebeutete, diese tagtägliche praktische Realität. Das gilt es zu erkennen und daraus die Schlussfolgerungen auch praktischer Natur zu ziehen. Die Abschaffung der sozialen Ungleichheit ist und bleibt daher das Kettenglied.

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Anmerkung:
Der „Bund“ war damals eine jüdische Vereinigung in Russland innerhalb der sozialistischen- und Arbeiterbewegung gegen den Zarismus.

 

 

 

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